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Sachsens wohl bekannteste Schmalspur-Dampflok ist zweifellos die Gelenk-Bauart der Gattung IV K.
Auf allen Bimmelbahnen zwischen Elbe und Erzgebirge war die Maschine  im Laufe  ihrer
100 jährigen Geschichte im Einsatz.
1892 wurden die  ersten Loks von der Sächischen Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Dienst gestellt. Bis 1921 lieferte Hartmann 96 Maschinen aus.
Die für 30km/h zugelassen Loks konnten in einer Steigung von 1 : 100 bei 30km/h einen
155 Tonnen  ab 99 551 170 Tonnen schweren Zug schleppen.
1947 waren noch 37 Maschinen vorhanden, von denen in den 60er Jahren 30 Loks
grundlegend  moderisiert wurden.
Ab 1974 waren keine Altbauloks mehr im Einsatz.
Die letzten Stammstrecken waren Preßnitzlalbahn und Oschatz-Mügeln-Klemmlitz.
Bis heute blieben 19 modernisierte IV K erhalten,von denen 8 betriebsfähig sind.


IV K  99561 bei Radebeul

Sächische IV K

IV K

IV K

 
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